PLS80E - RTS Datenbank Mengengerüst

Funktionsumfang zur Konfiguration eines Prozessablaufs (Anwenderdaten)

Die gesamte Konfiguration eines Prozesses, bei PLS80E als Anwenderdaten bezeichnet, wird in einer Datenbank, auf dem jeweiligen RTS gespeichert. Die Datenbank, bei installierter Standardsoftware, liegt lokal lokal auf dem RTS. Bei vorhandensein mehrerer RTS muss die Datenbank des, per Definition festgelegten, Konfigurationsmasters, auf alle weiteren RTS kopiert werden. Dabei ist der Standardweg eine menügeführte Übertragung über den sog. Leitebenenbus (TCP/IP). Diese Übertragung kann im normalen Betriebsmodus erfolgen, eine Aktualisierung auf die übertragene Datenbank muss im sog. Konfigurationsmodus erfolgen.

Die folgende Tabelle zeigt den maximalen Funktionsumfang bei entsprechend installierter Datenbank.

Adressierbare Funktionseinheiten 32
ABlöcke pro Datenbank 14.000
PLT-Stellen pro Datenbank 16.000
Grundrezepturen (GR) pro Datenbank

1000,

die max. 2.000 GTR beinhalten

Grundteilrezepturen (GTR) pro Datenbank

10.000,

maximal 3 parallele GO pro GTR

maximal 20 GTR pro GR

Grundoperationen (GO)

1.500 verschiedene,

max. 4.000 GO-Parameter

max. 50 GO pro GTR

GO-Parameter 32 pro Grundoperation (GO)
Parametersätze pro Datenbank

1.000

max. 6.000 Phasen Parametersätze

max. 10.000 Apparate Zuordnungen

Apparatetypen pro Datenbank 50
Apparatelisten pro Datenbank 400
Apparate Eigenschaften 32 pro Apparatetyp
Prozesseinheiten pro Computermodul (CX21/CX22) 6
Parallele Phasen in Teilrezeptur (TR)

3 bei ABlock Typ 50

2 bei ABlock Typ 52

keine bei ABlock Typ 51

Produktwege pro Datenbank 1000
Chargenprotokolle pro Leitstation (RTS) 50
 

 

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